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Trotz des heftigen Widerstandes der Anwohner entsteht aus der Ruine einer abgebrannten Diskothek ein Nobel-Swinger-Club. Einige Monate später ist der Besitzer tot; gefesselt am Andreaskreuz des eigenen Clubs – in der Brust das Wort ›Sünder‹ eingeritzt. Wem war der charismatische Clubbesitzer ein Dorn im Auge?

Die Ermittlungen führen den Würzburger Kommissar Peter Pfeiffer und sein Team zu Martin Weigand, dem Initiator der Bürgerinitiative gegen den Club. Aber Weigand erhält von seiner Frau Karin ein dubioses Alibi und die Kommissare tappen erneut im Dunkeln. Erst als sie feststellen, dass es sich bei dem letzten Gast in der Mordnacht um eine Domina handelte, geht die Suche in eine neue gefährliche Richtung. Denn ist die Domina wirklich das, was sie zu sein vorgibt?

PS: Auf der Webseite (siehe Autoreninfo) gibt es ab sofort eine Übersetzung des kurzen fränkischen Dialoges. Nur für alle Fälle

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Achtunddreißig Grad im Mai.
Würzburg ächzt unter der Hitze.
Kurz hintereinander erhängen sich zwei Männer.
Die junge Kommissarin Nina Schätzlein glaubt nicht an einen Zufall. 
Und warum verschweigt Pfarrer Sebastian Heller, dass er die Toten kannte?

Der zweite Fall des Würzburger Ermittlerteams um Peter Pfeiffer und Nina Schätzlein entwickelt sich zu einem sehr persönlichen Katz-und-Maus-Spiel. Denn ehe sich Nina versieht, muss sie gegen ihren »Lieblingspfarrer« ermitteln … und deckt dabei nicht nur sein Geheimnis auf.

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